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Papagei

Bunte Tierwelt

Über das Leid hunderttausender Kreaturen, verursacht durch Profitgier, Genusssucht und unverantwortlicher Ausbeutung durch den Menschen werden wir regelmäßig hier und auch auf  Facebook berichten.

Piemonter Rinder

Liebenswerte Tierwelt

Immer mehr Menschen denken um und finden durch vegane Ernährung, den Kauf tierversuchsfreier Produkte und den Verzicht auf Wolle, Pelze und Leder eine gewaltfreie und wirklich humane Lebensweise. Tierbilder und Tierportraits hier...

Mädchen

Schützenswerte Tierwelt

Dass ein Dasein ohne Tiere und Pflanzen weder lebens- noch liebenswert wäre, weiß vom Nordpol bis zum Südpol jedes Kind. Mehr...

Wie tierisch ist das Tier, wie menschlich der Mensch?

Wie passen erklärte Tierliebe und Fleischkonsum zusammen?

industrielle Fleischproduktion

Biodiversität nimmt erschreckend ab

Artenschutz Wir nehmen nicht nur billigend das Sterben von Wildtieren in ihrer natürlichen Umgebung in Kauf, sondern behandeln obendrein uns anvertraute Lebewesen, die allein der Befriedigung einer völlig falsch verstandenen Genusssucht dienen, mit unermesslicher Brutalität und Grausamkeit! Dabei ist und häufig nicht einmal bewusst wie viel Gewalt und Leid wir durch unsere Ess-, Kauf- und Lebensgewohnheiten an unseren Mitgeschöpfen verursachen.
Interessante Berichte und Geschichten findet ihr auch in unserer Rubrik Menschen, Tiere und Geschichten.

Haustiere leiden in Massenzuchten und Laboren

Haustiere

Der Hund ist des Menschen bester Freund, das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde und das Wesen der geheimnisvollen Katzen ist unergründlich...

Viele Sprichwörter handeln vom wertvollen Wesen und der Treue unserer vierbeinigen Mitlebewesen. Sie alle aber betreffen in der Regel nur Tiere, die unserer Gesellschaft dienen. Nutztiere wie Kuh, Huhn, Esel oder Schaf, die uns seit Jahrtausenden Fleisch, Milch, Eier, Leder und Wolle liefern und ohne die unsere Zivilisation wie wir heute kennen kaum denkbar wäre, behandeln wir mit unvorstellbarer Abschätzigkeit. Die geringe Achtung, die wir schon beinahe traditionell diesen Lebebewesen entgegen bringen, ermöglicht uns erst den Umgang mit ihnen als vermeintlich seelenlose und empfingdslose Kreaturen. Eine unserer liebsten Rechtfertigungen für unser Benehmen ihnen gegenüber lautet:

"Sie können weder sprechen noch denken"

"Nur" ein Tier

Tasächlich sind nahezu alle Tierarten zu kompelxer Kommunikation fähig. Viele von ihnen wie Hunde, Katzen, Pferde, Affen und Papgeien entwickeln im Laufe ihres Lebens in menschlicher Obhut sogar die Fähigkeit die menschliche Körpersprache und die verbale Sprache zumindest im Ansatz zu deuten. Eine beachtliche Denkleistung, die ein Menschenkind frühestens im Alter von drei Jahren vollbringt.

Viele dieser Tiere sind zu komplexen Handlungen fähig, die ein Hinterfragen von Zusammenhängen und das Durchschauen von Ursachen und Wirkungen voraussetzten. Auch dies können Menschen im frühkindlichen Stadium noch nicht.

Tierische Emotionen wissenschaftlich zu belegen ist auch heute noch nicht wirklich möglich. Sicher aber ist, dass sie sehr wohl zu tiefen Gefühlen wie Zuneigung, Trauer und sogar Freundschaft fähig sind. Der todesmutige Einsatz von Tiermüttern für ihre Kinder zeigt dies ebenso wie der ganz offenbar traurige Abschied von Elefanten von ihren toten Familienmitgliedern. Der uneigennützige Zusammenhalt unter Wölfen zugunsten des ganzen Rudels beweist dies ebenso wie der Egoismus und die List der Krähenvögel. Natürlich könnte man all dies als Instinkthandlungen zum Wohle des Überlebens der eigenen Art oder des Individuums bezeichen - dann aber muss man es gerechterweise beim Menschen auch! Auch der Mensch ist biologisch betrachtet "nur" ein Tier.

Wir sollten uns nicht mit der Frage beschäftigen:

"Können sie sprechen und denken?"

Die Frage, die wir uns stellen müssen bevor wir andere Lebewesen ausbeuten sollte also sein:

"Können sie leiden?"

Rinder und Kälber
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